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... ist das Herzstück einer einzigartigen Kunst- und Kulturlandschaft, die zu Beginn des 19.
Jahrhunderts zu weiten Teilen als Werk des Landschaftsplaners Peter Josef Lenné und des Architekten Carl Friedrich Schinkel geschaffen wurde.
Im Jahre 1928 wurde die Remise errichtet, in der wir Sie heute kulinarisch Verwöhnen dürfen.
Das Schloss Glienicke wurde seit Anno 1824, im Auftrage des Prinzen Carl von
Preußen, von Karl-Friedrich Schinkel umgestaltet. Zuvor war, im
Besitz und unter der Ägide des Fürsten und Staatskanzlers Hardenberg, aus dem ehemaligen Landgut ein fürstlicher Landsitz geworden.
Schon Hardenberg hatte den Architekten Karl-Friedrich Schinkel und den
Landschaftsgärtner Peter Joseph Lenné mit der Gestaltung des Hauses und
des umliegenden Geländes beauftragt. Als der Prinz Carl von Preußen das
Anwesen 1824 von Hardenberg erbte, beließ er die gestalterischen
Obliegenheiten in den Händen dieser beiden Künstler und ihrer Gehilfen,
als örtlicher Bauleiter wirkte der Architekt Persius, der Schlossgärtner
Schojan war zuständig für den Garten und das umliegende Areal.
Prinz Carl von Preußen war allerdings auch selbst ein aktiver Gestalter
des Schlosses, der im regem Austausch und wohl auch unter dem Einfluss
des zweiten großen Landschaftsgartenfreund dieser Zeit, dem Fürsten
Pückler stand. Seine Schwester Charlotte war, auch wenn es darum ging
Geld aus des Königs Schatulle für die Umsetzung der Baumassnamen zu
organisieren, mit Fürsprache, Anregungen und Ideen an den Plänen
beteiligt, ebenso wie der ältere Bruder von Carl, Friedrich-Wilhelm.
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